Hörmann hat die Überladebrücke HTL3 vorgestellt. Das modulare System soll Unternehmen bei der Ausstattung neuer Verladestellen ebenso unterstützen wie bei der Erneuerung bestehender Ladeinfrastruktur. Im Mittelpunkt steht die Möglichkeit, das Grundsystem an unterschiedliche bauliche Situationen anzupassen.
Für Neubau und Bestand
Die HTL3 wurde unabhängig nach EN 1398 geprüft und ist in drei Ausführungen erhältlich. Die Standardversion ist kompakt ausgelegt und eignet sich für Neubauten sowie für unkomplizierte Austauschprojekte. Für vorhandene Gruben bietet die R-Ausführung einen variablen Adapter. Damit lassen sich Länge und Breite der Überladebrücke an die tatsächlichen Maße der bestehenden Grube anpassen.
Diese Eigenschaft kann bei Sanierungen den Umfang baulicher Anpassungen reduzieren. Für Betreiber bedeutet die modulare Plattform außerdem, dass eine gemeinsame technische Basis mit projektbezogenen Optionen kombiniert werden kann.
Belastbarkeit und Wartungszugang
Hörmann setzt bei der Konstruktion auf hochfesten Stahl. Die überarbeitete und verstärkte Teleskoplippe soll bei Spitzenlasten eine um rund 50 Prozent höhere Ermüdungsfestigkeit erreichen. Zusätzlich wurde die Widerstandsfähigkeit gegen Fahrspurrillen verbessert. Das unterstützt einen gleichmäßigeren Betrieb in stark frequentierten Ladebereichen.
Auch die Wartung wurde berücksichtigt. Ein besserer Zugang sowie eine optimierte Hydraulikanordnung sollen Montage und Service vereinfachen. Dadurch kann sich der Zeitaufwand für Wartungsarbeiten verringern und die Verfügbarkeit der Verladestelle steigen.
Für den Transport ist die neue Generation besonders kompakt. Das kann den erforderlichen Transportaufwand und die damit verbundenen Kosten senken. Zugleich unterstützt die Bauweise Nachhaltigkeitsziele bei Industrie- und Logistikprojekten. Weitere Informationen zu Hörmanns Lösungen für Industrie und Gewerbe stellt das Unternehmen bereit.






