Fragmentierte KI wird zum Sicherheitsproblem der Logistik
Logistikunternehmen setzen zunehmend auf KI. Getrennte Anwendungen können jedoch Kontrolle, Nachvollziehbarkeit und Betriebssicherheit schwächen.
Logistikunternehmen setzen zunehmend auf KI. Getrennte Anwendungen können jedoch Kontrolle, Nachvollziehbarkeit und Betriebssicherheit schwächen.
Polímeros y Derivados setzt Easy WMS ein, um Rollen lückenlos zu verfolgen und manuelle Bestandsprozesse im Fertigwarenlager zu ersetzen.
Automatisierte Be- und Entladung kann eine wichtige Datenlücke schließen, die Fahrzeugabfertigung beschleunigen und bestehende Werke leistungsfähiger machen.
Air France KLM Martinair Cargo erweitert sein Perishables Centre am Flughafen Paris-Charles de Gaulle mit einem mehrstöckigen ETV-Lagersystem.
An zwei australischen Standorten entsteht eine kombinierte Lösung aus AutoStore, manueller Kommissionierung und automatisierter Versandabwicklung.
Im Weihnachtsgeschäft treffen hohe Auftragszahlen auf wechselnde Produkte und knappe Personalressourcen. Maßgeschneiderte Kartons können die Verpackung stabilisieren.
Der KI-Einsatz im Vereinigten Königreich wächst. Fehlende Datenreife, unklare Zuständigkeiten und Standardlösungen bremsen jedoch die operativen Ergebnisse.
Einwegfähige Bluetooth-Tracker machen die laufende Überwachung auch für alltägliche Industriegüter wirtschaftlich nutzbar.
Ein automatisierter Verpackungsprozess wirkte bereits effizient. Eine genauere Datenauswertung zeigte jedoch, dass eine zusätzliche Wellpappenbreite erhebliche Materialkosten einsparen könnte.
Manhattan Associates führt Lager, Transport und Auftragsabwicklung in einer Cloud-Plattform zusammen. Kontrollierte KI-Agenten sollen Prozesse automatisieren, ohne Sicherheitsgrenzen zu überschreiten.
Der britische Logistikdienstleister hat Thomax im EAV-Lager in Dunstable in Betrieb genommen. Zwei weitere Standorte sollen im ersten Quartal 2027 folgen.