Britische Unternehmen setzen auf KI – doch der Nutzen bleibt begrenzt
Der KI-Einsatz im Vereinigten Königreich wächst. Fehlende Datenreife, unklare Zuständigkeiten und Standardlösungen bremsen jedoch die operativen Ergebnisse.
Der KI-Einsatz im Vereinigten Königreich wächst. Fehlende Datenreife, unklare Zuständigkeiten und Standardlösungen bremsen jedoch die operativen Ergebnisse.
Einwegfähige Bluetooth-Tracker machen die laufende Überwachung auch für alltägliche Industriegüter wirtschaftlich nutzbar.
Ein automatisierter Verpackungsprozess wirkte bereits effizient. Eine genauere Datenauswertung zeigte jedoch, dass eine zusätzliche Wellpappenbreite erhebliche Materialkosten einsparen könnte.
Manhattan Associates führt Lager, Transport und Auftragsabwicklung in einer Cloud-Plattform zusammen. Kontrollierte KI-Agenten sollen Prozesse automatisieren, ohne Sicherheitsgrenzen zu überschreiten.
Der britische Logistikdienstleister hat Thomax im EAV-Lager in Dunstable in Betrieb genommen. Zwei weitere Standorte sollen im ersten Quartal 2027 folgen.
A.P. Moller Capital will Portek International übernehmen und die verteilte Terminalplattform mit stärkerem Fokus auf Leistung, Sicherheit und Emissionsplanung weiterentwickeln.
Entwicklungsteams setzen zunehmend auf KI-Agenten. Die größte Hürde bleibt jedoch, reale Betriebsbedingungen in belastbare Routenmodelle zu übersetzen.
Nach der Übernahme von OMS Limited bietet IMI Unternehmen im Vereinigten Königreich nun seine komplette Software-Suite für die Lieferkette an.
Im Logistikstandort Dettelbach führt S.OLIVER GROUP eine KI-gestützte Roboterlösung von Nomagic ein. Sie soll neben weiteren Modeartikeln auch Schuhkartons handhaben.
Zwei individuell ausgestattete Trailer begleiten Rory McIlroy durch seine internationale Saison. DP World übernimmt die komplette Logistik dahinter.
Der Logistikdienstleister startet mit Reifenregalen und will anschließend sämtliche Ladungsträger digital abbilden sowie Bewegungen und Kosten verknüpfen.