Die Familienführung geht in der dritten Generation bei Hugo Beck weiter
Hugo Beck, ein Hersteller von horizontalen Verpackungsmaschinen, hat die Ernennung von Simon Beck und Jonas Beck zu Geschäftsführern bekannt gegeben. Als Enkel des Firmengründers Hugo Beck stehen sie für die Fortführung der Familienführung in der dritten Generation.
Die Ernennungen folgen auf den Weggang von Timo Kollmann als Geschäftsführer, der nach 20 Jahren bei Hugo Beck eine neue berufliche Herausforderung annimmt. Während seiner Amtszeit spielte er eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Innovationen, der Stärkung der Marktposition des Unternehmens und der Mitgestaltung seiner Gesamtentwicklung.
Gegründet 1955 als bescheidene mechanische Werkstatt in Dettingen/Erms, Deutschland, konzentrierte sich das Unternehmen zunächst auf die Herstellung von Drehteilen, bevor der Gründer 1962 die ersten Folienverpackungsmaschinen einführte. 1976 brachte es seine erste automatisierte horizontale Polybeutelmaschine auf den Markt – und festigte damit seine Rolle als Pionier in der horizontalen Verpackungstechnologie. In den 1980er- und 1990er-Jahren expandierte das Unternehmen weltweit, führte 1996 Servoantriebssysteme ein und wurde zu einem anerkannten Technologieführer, der bis 1990 die Hälfte seiner Produktion exportierte. Im Laufe der Jahrzehnte erweiterte es sein Portfolio – um Bündelverpacker, Flowpack-Systeme, Papierverpackungslösungen, Hochgeschwindigkeits-Mailingmaschinen und robotergestützte Automatisierung. Sein Innovationsgeist brachte dem Unternehmen viermal den deutschen Innovationspreis „Top 100“ ein (2006, 2011, 2016, 2022). Heute ist das Unternehmen weiterhin in Familienbesitz und weltweit bekannt und liefert maßgeschneiderte, nachhaltige horizontale Verpackungssysteme für Folien- und Papierformate.





